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Gold Vision Communications / Germany
Perl/CGI
Alle Server und Hosting Accounts unterstützen Perl 5. Sie haben mit Perl vollen Zugriff auf alle Dateien in Ihrem Stammverzeichnis /.

CGI-Scripts müssen die Endung .cgi oder .pl haben (z.B. counter.cgi), und können sich an beliebiger Stelle in Ihrem Dokumentenverzeichnis /htdocs befinden. Wenn Sie ein eigenes cgi-bin Verzeichnis haben wollen, können Sie einfach eines anlegen ( /htdocs/cgi-bin ).

Bei den Hosting Accounts werden Perl-Scripts an ihrer Endung als ausführbar erkannt, und brauchen nicht erst mit chmod als ausführbar deklariert werden.
Die in Perl übliche erste Zeile #!/usr/local/bin/perl oder #!/usr/bin/perl kann bei den den Server-Accounts entfallen, da der Server Perl-Scripts bereits an der Endung .cgi oder .pl erkennt.

Bei den Hosting-Accounts befinden sich in ihrem Stammverzeichnis außer Sendmail keine ausführbaren Dateien. Subshell-Aufrufe und Perlfunktionen wie system   oder exec bleiben daher ergebnislos.

Sendmail finden Sie unter /bin/sendmail, und wird in der üblichen Form angesprochen:

open(MAIL, '|/bin/sendmail");
print MAIL 'To: you@yourdomain.com\n';
print MAIL 'From: me@mydomain.com\n';
print MAIL 'Subject: A subject\n';
print MAIL '\n';
print MAIL 'A message from me to you.\n';
close(MAIL);

Beachten Sie bitte, dass das Mail-Protokoll vorschreibt, daß der Mail-Header (die Zeilen To:, From:, Subject: etc.) von der eigentlichen Nachricht mit einer Leerzeile getrennt sein muß.

Weitere Informationen finden Sie in unserem deutschen Perl Tutorial und den englischen Perl Man Pages. Beide Dokumente befassen sich allerdings mit Perl im allgemeinen, und gehen weder genauer auf die Besonderheiten von CGI noch der Installation bei HERA.NET ein.